Achtung: Dieser Artikel ist veraltet. Wir verwenden SUSE 10.

Problem:
Sie haben es geschafft, auf Ihrem Server eine 64Bit Version einer häufig benutzen Linux-Distribution namens Suse Linux zu installieren (das ist auf einer HP ProLiant DL320 Maschine mit RAID nicht ganz so einfach), haben sich eine JBoss 4er Version mit der Tomcat 5.5 Version heruntergeladen und installiert, und wollen als Krönung ihrem Apache Webserver, der wie das Verbindungsmodul jk (mod_jk-ap20) durch die Distribuation mitgeliefert wird, beibringen, bestimmte Enterprise-Applications die unter Port 8080 laufen auch durch einen simplen Aufruf auf Port 80 erreichbar zu machen.

Lösung:
Das HOWTO von JBoss ist da ganz nützlich. Jedoch gibt es da ein Problem mit den JK-Versionen. Suse benutzt “etwas” unterschiedliche Versionsnummern als der Rest der Linuxgemeinden. Hier heißt zum Beispiel das mitgelieferte Modul mod_jk-ap20-4.1.30-3.x86_64 .rpm . Da kommt es schonmal vor, dass die Befehle, die in dem HOWTO stehen nicht funktionieren. Hier ein paar Beispiele:
Folgender Code funktioniert nicht:

<Location /jkstatus/>
JkMount status
Order deny,allow
Deny from all
Allow from 127.0.0.1
</Location>

oder
JkShmFile logs/jk.shm

und
JkMountFile conf/uriworkermap.properties
Anstatt den letzten Befehl zu verwenden sollten Sie den Inhalt der Datei direkt in die mod-jk.conf (oder wie Sie sie benannt haben) schreiben.

Um das Modul mod_jk ans laufen zu bekommen, sollten Sie in die /usr/share/doc/packages/mod_jk/readme.SUSE schauen. Dort steht drin, was zu tun ist.